19. August 2010
Immobilien sind von jeher eine beliebte Sachanlage, da sie von inflationären Prozessen nicht so betroffen sind und bei konsequenter Instandhaltung ihren Wert kontinuierlich steigern. Um in Immobilien zu investieren, sind jedoch einige finanzielle Mittel unabdingbar. Die Projektfinanzierung für Immobilien ist somit sehr vielschichtig. Je nach Größe des Objektes kommt eine Direktinvestition in Frage oder auch eine Beteilung durch den Erwerb einer Kapitalmarktemission von einer Immobilienfondgesellschaft. In einem Immobilienfond werden die Gelder der Anleger gesammelt, bis die erforderliche Summe zur Projektfinanzierung für Immobilien zusammen gekommen ist.
Entsprechend seines gezeichneten Anteils ist der Anleger dann an den Gewinnen dieser Kapitalmarktemission beteiligt. Da es aber in der Vergangenheit auch viele Fehlinvestitionen gab und Gewinnversprechen viel zu hoch ausfielen, ist es umso wichtiger, sich nicht nur die Exposès gründlich anzuschauen, sondern darüber hinaus auch selber Erkundigungen zu der jeweils anbietenden Gesellschaft einzuholen. Ein sehr gutes Renommè hat hier zum Beispiel das Emissionshaus Filor in Magdeburg. Inhabergeführt und seit 14 Jahren erfolgreich am Markt, sind mit Sicherheit Vertrauen fördernde und -rechtfertigende Aspekte. Das Emissionshaus Filor agiert überwiegend am regionalen Markt, den es durch die lange Erfahrung auch sehr gut kennt und Risiken und Chancen somit bestens einschätzen kann, wenn es eine Projektfinanzierung für Immobilien anbietet.
Mit bewährten Partnern werden Exposès erstellt und auch das Immobilien vermarkten vorgenommen. Die Seriösität und Leistungsfähigkeit wissen auch viele institutionelle Kunden zu schätzen, so dass auch namhafte Banken zu den Kunden vom Emissionshaus Filor gehören. Die Referenzobjekte können sich alle durchweg sehen lassen und auch persönlich in Augenschein nehmen. Besonders die mittels Projektfinanzierung für Immobilien sanierten denkmalgeschützten Gebäude in Magdeburg sind eine Augenweide im Stadtbild.
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4. Juni 2010
Auch wer als Firmeninhaber der alten Schule nach der Prämisse wirtschaftet, ausgegeben wird nur das, was an Einnahmen reinkommt, kann mal in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Zahlungsmoral bei der Kundschaft hat ja leider in den letzten Jahren ziemlich nachgelassen. Viele warten erstmal die zweite oder dritte Mahnung ab und verschaffen sich so auf Kosten der Firma, an die sie einen Auftrag vergeben haben, finanziellen Spielraum. Nicht immer sind säumige Kunden tatsächlich in Zahlungsschwierigkeiten. Aber für den Firmeninhaber ist es mehr als ärgerlich, wenn er erwirtschaftetes Geld nicht fristgerecht zur Verfügung hat und dann selber in Verzug gerät.
Gerade Handwerker gehen ja häufig auch in Vorleistung, was zum Beispiel Materialkosten betrifft. Die inzwischen gängige Praxis vom Kunden Anzahlungen oder Abschläge zu verlangen, federt meistens auch nicht alles ab, selbst wenn die einigermaßen pünktlich bezahlt werden. Aber auch das ist leider nicht immer der Fall. Wenn sich der Auftraggeber plötzlich als zahlungsunfähig herausstellt, bleibt der Handwerker auf den bereits verursachten Kosten sitzen. Aber Sozialversicherungsbeiträge und Personalkosten müssen termingerecht beglichen werden. Also kann man als Firmeninhaber schnell mal in eine finanzielle Schieflage geraten, auch wenn es nur kurzfristig ist.
Dann kann ein Kredit für Firmeninhaber oder ein Kredit für Handwerker helfen, die Engpässe zu überbrücken. Auch wenn sich die Auftragslage unverhofft rasant nach oben entwickelt und plötzlich Investitionen nötig werden, die noch nicht durch Rücklagen gedeckt sind, macht es Sinn, sich über Kredite für Handwerker oder Kredite für Firmeninhaber zu informieren. Oft kann da auch die Handwerkskammer weiterhelfen, die weiß, für welches Anliegen es bei welcher Bank die besten Konditionen für Kredite für Kredite für Handwerker oder Kredite für Firmeninhaber gibt.
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18. Mai 2010
Um als sich als Freiberufler eine Existenz aufzubauen, kommt man in vielen Bereichen nicht umhin, dafür einen Kredit für Freiberufler aufzunehmen. Das hängt natürlich von der Investitionsintensität des jeweiligen Berufes ab. Ein Journalist braucht schließlich nicht das Ausmaß an Ausstattung wie ein Arzt. Oft geht ja der Entscheidung zur Freiberuflichkeit auch ein mehr oder weniger langjähriges Angestelltendasein voraus. Diese Zeit wird dann auch oft genutzt, um sich Eigenkapital für den Start in die Freiberuflichkeit anzusparen.
Mit entsprechenden Rücklagen und Sicherheiten sind Kredite für Freiberufler auch einfacher zu bekommen. So ein Kredit für Freiberufler kann dann zum Beispiel bei Architekten oder Anwälten in die Ausstattung des Büros gesteckt werden. Manchmal ist gerade bei Architekten auch ein gewisses Maß an Vorfinanzierung für bestimmte Projekte notwendig. Da kann ein Kredit für Freiberufler mitunter notwendig werden.
Ärzte brauchen in der Regel einiges technisches Equipment und auch freiberufliche Pflegekräfte haben in diesem Segment häufig Bedarf.
Viele Freiberufler sind in kreativen Berufen zu finden, etwa Choreografen, Künstler, Designer oder Schriftsteller. Während ein Schriftsteller meistens nur gute Ideen braucht und einen Rechner oder eine Schreibmaschine um diese niederzuschreiben, kann ein Designer schon mal Vorfinanzierungsbedarf für eine neue Kollektion oder ein neues Projekt haben. Es gibt ja nicht nur Modedesigner. Industriedesign, Wohndesign oder Webdesign sind Beispiele für kreative Gestalter in anderen Bereichen. Auch Künstler haben durchaus mal Kreditbedarf, oft wenn sie einen neuen fahrbaren Untersatz brauchen, aufwändige Kostüme oder Musiktechnik oder wenn ein Atelier eingerichtet werden muss, weil die Auftragslage rasant zugenommen hat. Damit Banken Kredite für Freiberufler genehmigen, müssen natürlich die eingereichten Unterlagen einer kritischen Prüfung Stand halten, egal ob vom Künstler oder vom Rechtsanwalt.
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29. März 2010
… ist nicht nur auf Onlineportalen wie meinestadt.de etc. möglich, sondern auch über eine Personalvermittlung, die für ein Unternehmen entweder einen Mitarbeiter in Festanstellung sucht (Vermittlung) oder auch einen Mitarbeiter in Zeitarbeit vermittelt (Leiharbeit). In der Regel kann man als Unternehmen direkt online einen Mitarbeiter suchen, indem man sich einfach auf die Website des entsprechenden Personaldienstleister begibt und hier die entsprechenden Angaben eingibt. Zum einen wird hier natürlich nach dem Beruf bzw. der Tätigkeit gefragt, die der Mitarbeiter ausüben soll. Des Weiteren sollte man als Arbeitgeber in Spe die vorausgesetzten Qualifikationen angeben, damit die Personaldienstleistung vollends durchgeführt werden kann. Auch der Einsatzort und Einsatztermin sowie der Wunsch, ob ein Mitarbeiter mobil sein sollte (sprich ob er ein Auto besitzen sollte) sollten hier eingegeben werden. In der Regel handelt es sich um eine Formularmaske, die man einfach nur online auszufüllen braucht. Des Weiteren sind natürlich das eigene Unternehmen zu benennen sowie der Ansprechpartner, der sich um die Einstellung dieses Mitarbeiters kümmern soll. Letztlich kann man in den meisten Zeitarbeitsfirmen natürlich auch noch Ergänzungen angeben, beispielsweise detaillierte Angaben zum Aufgabenbereich des Mitarbeiters in Spe gemacht werden. Selbstverständlich besteht ebenso die Möglichkeit, ein persönliches Gespräch mit einem Mitarbeiter der Zeitarbeitsfirma durchzuführen, man ist nicht daran gebunden, online einen Mitarbeiter zu suchen. Stehen also besondere Erfordernisse im Raum, hat man etwaige Wünsche und Anregungen, kann man ebenso mit einem Mitarbeiter der Zeitarbeitsfirma einen Termin vereinbaren und erhält eine fundierte Beratung für die Mitarbeitersuche. In gleichem Zuge wird natürlich ein Bestand aufgenommen und der Mitarbeiter der Personalvermittlung legt sich unmittelbar nach der ersten Beratung ins Zeug, damit ein geeigneter Mitarbeiter bald vor der Tür steht.
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25. Januar 2010
Um sich gegen die Unwägbarkeiten des Lebens zu wappnen, kann man einiges tun. Dazu gehört eine bewusste Lebens- und Ernährungsweise, um sich Gesundheit und Leistungsfähigkeit möglichst lange zu bewahren. Zum Schutz seiner persönlichen Sachen vor Zerstörung oder Entwendung kann man auch vorbeugend beitragen. So sollte man immer darauf achten, die Geldbörse in verschlossenen Taschen zu transportieren und seine Geheimzahlen nicht mit sich herumzutragen. Bei einer Sturmwarnung gilt es, Fenster und Türen geschlossen zu halten und im Freien lagernde Gegenstände, etwa aus dem Garten, ins Innere zu verbringen. Dass Türen beim Verlassen der Wohnung oder Hauses abgeschlossen werden, sollte selbstverständlich sein. Wer viele Wertsachen besitzt oder überhaupt einigermaßen vermögend ist, hat darüber hinaus meistens noch einen Tresor und die heimischen Gefilde mit einer Alarmanlage gesichert. Um Brandschäden vorzubeugen, leisten Rauchmelder gute Dienste. Natürlich müssen auch leicht entflammbare Sachen entsprechend sicher lagern.
Trotz aller Vor- und Umsicht kommt es trotzdem immer wieder mal zu unvorhergesehen Ereignissen, die zu Schadensfällen führen. Für diese Fälle ist es gut, Vorsorge durch den Abschluss entsprechender Versicherungen getroffen zu haben. Das Angebot ist allerdings inzwischen schier unüberschaubar. Die Preise für vergleichbare Leistungen variieren stark.
Es gilt jedoch nicht nur seine persönlichen Errungenschaften finanziell absichern.
Auch für sich selber empfiehlt es sich Vorsorge zu treffen. Ob man zum Beispiel eine Lebensversicherung mit Unfallzusatzversicherung abschließt, die bei Tod durch Unfall die doppelte Versicherungssumme auszahlt, hängt auch davon ab, ob man eine Familie zu versorgen hat. Für die Altersvorsorge ist eine reine Rentenversicherung auf jeden Fall ergiebiger und in Kombination mit einer Risikolebensversicherung, die nur im Todesfall fällig wird, fährt man beitragsmäßig möglicherweise günstiger.
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8. September 2009
Die Finanzkrise hat auch in vielen privaten Haushalten ein tiefes Loch in die Geldbörse gerissen, so dass immer mehr Menschen der Zukunft ängstlich gegenüber stehen oder bereits schon jetzt finanzielle Schwierigkeiten zu bewältigen haben. Nun besitzt man vielleicht eine Lebensversicherung, bei deren Kündigung man aber einen enormen Verlust erleiden würde, da sodann der Rückkaufwert und nicht der vereinbarte Lebensversicherungsbetrag ausgezahlt wird. Da gibt es aber die Möglichkeit, eine Lebensversicherung beleihen zu können. Diese Leihe wird oftmals von investierenden Unternehmen durchgeführt, denen man zugleich auch eine Lebensversicherung verkaufen könnte. Diese Unternehmen haben sich auf diese Lebensversicherungskäufe und –leihen spezialisiert und bieten dieses ausdrücklich an. Aber wie funktioniert das Ganze, wenn man Lebensversicherungen beleihen oder gar Lebensversicherungen verkaufen möchte? Nun, in der Regel verkauft man nicht die Versicherung in dem Sinne, als dass man mit dieser nichts mehr zu tun hat, sondern verkauft ausschließlich die Versicherungspolice, die man bekanntlich zwecks Einlösung der Versicherung benötigt. Das Ganze verläuft ähnlich wie ein Kredit. Der Lebensversicherungsinhaber erhält von dem Käuferunternehmen der Lebensversicherung einen vereinbarten Betrag, im Gegenzug erhält das Käuferunternehmen die entsprechende Lebensversicherungspolice. Dieser „Kredit“ wird aber nicht – wie üblich – zurückbezahlt, sondern mit den laufenden Beiträgen zur Lebensversicherung getilgt. Dies bedeutet, dass der Versicherungsnehmer ganz normal seine Versicherungsbeiträge weiter einzahlt, letztendlich nach Ablauf der Laufzeit jedoch nicht das Geld aus der Lebensversicherung erhält. Dieses Geld erhält dann das kaufende Unternehmen, so dass damit der „Kredit“ getilgt und erledigt ist. Dies kann Vorteile für den Verkäufer haben, da er keine hohen Kreditraten zu zahlen hat, sondern einfach nur die sowieso schon laufenden Beitragszahlungen weiterführt.
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7. September 2009
Juristen gibt es wie Sand am Meer. Obwohl die Ausbildung jahrelang dauert und das Studium so schwer ist, dass viele Studenten vorzeitig abbrechen, gibt es noch immer mehr Absolventen als Stellen für Rechtsanwälte, Richter oder Staatsanwälte. Die Folge ist klar: Ein Teil der Nachwuchsjuristen macht sich selbstständig. Für einige ist es die Erfüllung eines Traums, für andere ein unvermeidbares Übel. Doch egal, ob Lebensziel oder Notlösung: An erster Stelle nach der Entscheidung für die Selbstständigkeit steht für alle die Frage, wo sie sich am besten niederlassen können. Dabei haben sie zwei Möglichkeiten. Entweder sie gehen in eine Großstadt, oder sie versuchen ihr Glück in einer ländlichen Gegend. Beides hat Vor- und Nachteile.
In einer großen Stadt ist die Konkurrenz riesig. Wer sich zum Beispiel als Rechtsanwalt in Frankfurt durchsetzen will, muss nicht nur viel können, sondern braucht auch viel Geduld und jede Menge Glück. Schließlich ist er nur einer unter vielen. Das Wichtigste ist für ihn zunächst, bekannt zu werden und sich so einen Kundenstamm aufzubauen. Hat er das geschafft, kann er die Vorteile der Großstadt ausnutzen. Zum einen hat ein Anwalt in Frankfurt deutlich mehr potentielle Klienten, zum anderen ist das Themenspektrum weit gefächert. Während er sich in ländlichen Regionen wahrscheinlich auf Nachbarschaftsstreits und Scheidungen beschränken müsste, kann er hier eventuell auch dabei helfen, Verbrechen aufzuklären. Auf dem Land ist das Arbeiten zwar deutlich ruhiger, dafür ist die Konkurrenz viel kleiner. In einigen Gegenden werden sogar Anwälte gebraucht. Leistet man hier gute Arbeit, spricht sich das schnell herum, sodass man sich schneller eine gesicherte Existenz aufbauen kann.
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27. August 2009
Die Tätigkeit eines Rechtsanwaltes umfasst die Beratung und Interessenvertretung von Klienten. Neben der Wahrnehmung der Interessen seines Klienten vor Gericht betreut der Anwalt auch Klienten in der Führung des Schriftverkehrs, in der Übernahme von Verwaltungsaufgaben, im Aufsetzen von Verträgen und bei Zahlungsangelegenheiten wie dem Inkasso. Vor Gericht übernimmt der Anwalt die Interessenvertretung seines Mandanten und verbringt dabei einen Großteil seiner Zeit mit der Prüfung der Rechtslage, mit Recherchen sowie einer Prüfung der Akten.
Im Arbeitsalltag von Anwälten und Kanzleien nimmt das Zivilrecht einen großen Raum ein. Das Zivilrecht umfasst unter Anderem die Bereiche Familienrecht, Erbschaftsrecht und Vertragsrecht. Auch für private Mandanten tritt der Anwalt zudem verstärkt im Verwaltungsrecht ein und setzt die Interessen seines Klienten gegenüber dem Staat durch. Einen wichtigen Arbeitsbereich nimmt zudem das Strafrecht ein, das von Strafverteidigungen vor Gericht bis zur Vertretung von Opferrechten reicht.
Anwälte setzen für ihre Beratungstätigkeit oder die Übernahme von Streitfällen ein Honorar fest. Die Höhe des Honorars ist bundeseinheitlich geregelt und richtet sich hauptsächlich nach dem Streitwert des Falles sowie nach dem Bearbeitungsaufwand in der Kanzlei. Alle Anwälte unterliegen einem Berufsgeheimnis und verpflichten sich damit, über den Fall und ihre Mandanten Stillschweigen zu bewahren. Die anwaltliche Schweigepflicht ist auch gegenüber von Behörden gültig.
Einen guten Anwalt findet man über das Internet und natürlich über persönliche Empfehlungen. Viele Anwälte sind in Kanzleien tätig, die sich mehreren Fachgebieten widmen. Der Rechtsanwalt in Leipzig und die Rechtsanwältin in Leipzig führen mit neuen Interessenten zunächst ein Vorgespräch, in dessen Rahmen der zu betreuende Fall umrissen wird.
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28. November 2008
Das Leben ist immer wieder voll von den verschiedensten Veränderungen. So sind es heute etwa Veränderungen wie der Übergang von unserer Schulzeit in die Zeit des Studiums oder der Ausbildung oder auch der Übergang von unserer Studien- oder Ausbildungszeit in das Berufsleben, denen wir uns hier gegenübersehen. Mit diesen Veränderungen geht heutzutage aber oftmals auch ein Wohnortwechsel einher, der uns dazu zwingt, unser Zuhause zu wechseln.
Ein solcher Wohnortwechsel besitzt aber inzwischen auch einige typische Bestandteile. So sind es die diversen Wohnungsportale, die uns bei der Suche nach einem neuen Zuhause helfen sollen, die zweifellos zu diesen Bestandteilen gehören, ebenso wie etwa auch die Immobilienbewertung, die uns hilft unsere Immobilien wie Wohnungen und Häuser in ihrem Wert zu bestimmen. Doch ist eine solche Immobilienbewertung heute nicht nur beim Verkauf von Immobilien gängig geworden, sondern kann etwa auch aus steuerlichen oder versicherungstechnischen Gründen Anwendung finden. Darüber hinaus gibt es inzwischen aber noch viele weitere Anwendungsbereiche für eine solche Immobilienbewertung.
Da die Immobilienbewertung heute also in vielen verschiedenen Situationen Anwendung findet, ist es auch nicht verwunderlich, dass sie inzwischen in vielen Regionen und Gebieten anzutreffen ist. So ist es also auch nicht erstaunlich, dass man heute einen Immobiliengutachter in Wegscheid finden kann, ebenso wie auch den Wertgutachter in Zusmarshausen oder auch weitere Immobiliensachverständige in Augsburg. Allerdings ist eine heutige Immobilienbewertung nicht überall gleich, was vor allem an den heute verschiedenen Arten von zu bewertenden Immobilien liegt. So muss also eine Immobilienbewertung in Wertingen nicht notwendigerweise identisch sein zu einer Immobilienbewertung in Ingolstadt oder einer Immobilienbewertung in Zwiesel.
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26. Oktober 2008
Unter einem Motorrad versteht man ein einspuriges Kraftfahrtzeug mit einem oder zwei Sitzen. Die Idee des Motorrads stammt von Karl Drais, der 1820 nach einem Ersatz für Pferde gesuchte. Richtig “serientauglich” wurde das Motor aber erst 1870 im Zuge des Dampfmaschinenbooms in Europa. Das erste bezinbetriebene Motorrad stammt aus dem Jahre 1894. Damaliges Zentrum der Produktion war allem Idiana, USA und sollte das auch bis weit nach dem 1. Weltkrieg bleiben.
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