Finanzhilfe

Auch wer als Firmeninhaber der alten Schule nach der Prämisse wirtschaftet, ausgegeben wird nur das, was an Einnahmen reinkommt, kann mal in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Zahlungsmoral bei der Kundschaft hat ja leider in den letzten Jahren ziemlich nachgelassen. Viele warten erstmal die zweite oder dritte Mahnung ab und verschaffen sich so auf Kosten der Firma, an die sie einen Auftrag vergeben haben, finanziellen Spielraum. Nicht immer sind säumige Kunden tatsächlich in Zahlungsschwierigkeiten. Aber für den Firmeninhaber ist es mehr als ärgerlich, wenn er erwirtschaftetes Geld nicht fristgerecht zur Verfügung hat und dann selber in Verzug gerät.

Gerade Handwerker gehen ja häufig auch in Vorleistung, was zum Beispiel Materialkosten betrifft. Die inzwischen gängige Praxis vom Kunden Anzahlungen oder Abschläge zu verlangen, federt meistens auch nicht alles ab, selbst wenn die einigermaßen pünktlich bezahlt werden. Aber auch das ist leider nicht immer der Fall. Wenn sich der Auftraggeber plötzlich als zahlungsunfähig herausstellt, bleibt der Handwerker auf den bereits verursachten Kosten sitzen. Aber Sozialversicherungsbeiträge und Personalkosten müssen termingerecht beglichen werden. Also kann man als Firmeninhaber schnell mal in eine finanzielle Schieflage geraten, auch wenn es nur kurzfristig ist.

Dann kann ein Kredit für Firmeninhaber oder ein Kredit für Handwerker helfen, die Engpässe zu überbrücken. Auch wenn sich die Auftragslage unverhofft rasant nach oben entwickelt und plötzlich Investitionen nötig werden, die noch nicht durch Rücklagen gedeckt sind, macht es Sinn, sich über Kredite für Handwerker oder Kredite für Firmeninhaber zu informieren. Oft kann da auch die Handwerkskammer weiterhelfen, die weiß, für welches Anliegen es bei welcher Bank die besten Konditionen für Kredite für Kredite für Handwerker oder Kredite für Firmeninhaber gibt.

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